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Preisträger des Wettbewerbs "Sportvereine - vorbildlich vernetzt"

Am Mittwoch, 23. November, wurden in Berlin die Ergebnisse des "Bewegungsnetzwerks 50 plus" vorgestellt, das vor allen Dingen ältere Menschen für den Sport gewinnen will.

Wie das in der Praxis genau aussehen kann, zeigen die Preisträger des Wettbewerbs „Sportvereine – vorbildlich vernetzt“. Der DOSB hatte diesen Wettbewerb initiiert, um besonders gute Modelle der Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Partnern herauszustellen. Bundesfamilienministerin Schröder verlieh die Preise nun gemeinsam mit DOSB-Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung Walter Schneeloch. Die Preisgelder wurden vom Generali Zukunftsfonds zur Verfügung gestellt.

„Netzwerkarbeit ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen, für den Sport und die Gesellschaft insgesamt. Die Sportvereine und kommunalen Organisationen tun gut daran, sich zu öffnen und miteinander zu kooperieren.

Mit ihren verzweigten Netzwerken leisten die Sportvereine eine unverzichtbare Arbeit für den Zusammenhalt vor Ort“, sagte Schneeloch bei der Preisverleihung.

Preise gab es in zwei Kategorien. Honoriert wurden zum einen drei Sportvereine, die vorbildlich mit verschiedensten Partnern vor Ort kooperieren. Zum anderen wurde ein Sonderpreis an eine sport-externe Institution vergeben, die bereits gut mit dem organisierten Sport zusammenarbeitet.

Die Preisträger in der Kategorie Sportvereine:

1. Platz: TSV Berlin-Wittenau 1896
2. Platz: Turnverein Weißendorf
3. Platz: SFL Bremerhaven



Die Preisträgerinnen und Preisträger aus Berlin, Weißendorf und Bremerhaven stellen sich dem Fotografen. Foto: DOSB